Ernährungsberatung


Ich habe eine Veranstaltung zum Thema Ernährungsberatung besucht und möchte euch davon berichten.

Blut-Hirn-Schranke
Deutsche Gesellschaft der qualifizierten Ernährungstherapeuten und Ernährungsberater

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  1. Pingback: Die letzten und nächsten 24h, Samstag, 28.06.2014 | die Hörsuppe

  2. Hallo Herr Kastenfisch,

    ein sehr interessantes Thema. Das hat mir sehr gut gefallen.
    Im Rahmen meiner Abschlussarbeit meines Studiums beschäftige ich mich gerade mit dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Erkrankungen usw.
    Ein sehr interessantes Thema.

    Zur gesunden Ernährung. Eigentlich ist es ganz einfach und auf der anderen Seite schwer, sich gesund zu ernähren.
    Die Grundlage, so sind sich die Fachleute sicher, sollte eine planzliche Ernährung sein. Diese Lebensmittel sollten möglichst beste Qualität haben, dass heißt geringer (bis kein) Verarbeitungsgrad und frei von Zusatzstoffen sowie Pestiziden. Gemüse-Anteil sollte dem Anteil an Obst (Zucker) überwiegen.
    Fleisch/Fleischwaren Max mal 300g pro Woche. Liebe weißes Fleisch (Geflügel) als rotes Fleisch (Lamm, Rind, Schwein). Möglichst durch Fisch ersetzen. Und auch hier gilt wieder: möglichst eine gute Qualität.
    Ballaststoffe nimmt möglichst aus Gemüse zu sich oder aus Vollkornbrot-Produkten.
    Zuckerkonsum und Fettkonsum (pflanzl. Fette sind besser als tier.) in maßen.

    Zur Cola:
    Es stimmt natürlich, dass Saft einen ebenso hohen Anteil an Zucker hat, wie verschiedene Limonaden und Cola. Aber die Zutaten-Liste ist bei Säften natürlich viel geringer. Aus diesem Grund: Lieber Saft als Cola. Wenn ich dazu noch einen Bio-Saft trinke, kann ich sogar die Schadstoffbelastung durch Pestizide von konventionellen Äpfeln reduzieren.
    In Südtirol habe ich mal von einem Apfelbauern gehört, dass er seine Plantagen-Äpfel nicht ist (bis 20mal pro „Apfelleben“ werden diese Früchte gespritzt). Er ist die Äpfel aus seinem Garten, die nicht so schönn aussehen, aber frei von Schadstoffen sind.

    Es ist natürlich schwer immer alles so umzusetzen, bei den ganzen „schönen“ Sachen in Werbung und Supermarkt. Das ist leider so, trotz dem ganzen Wissen, welches man sich heute aneignen kann.

    Danke für die Informationen über die Geschmacksknospen. Das wusste ich noch nicht 😉 Also drei Wochen Schoko-Diät und dann ist es geschafft 😉

    Beste Grüße
    Futzipelz

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