Ich habe die Befürchtung, durch ein Update irgendetwas an den Einstellungen vom Podcast verändert zu haben, dass ich nichts mehr veröffentlichen kann. Solltet ihr diese Folge hören können, ist alles gut gegangen, falls nicht, brauche ich dringend Hilfe.
Transcript:
Hallo Freunde der verlässlichen Technik und der Updates und damit herzlich willkommen zu einer weiteren Folge vom Kastenfisch Podcast. Heute ist Sonntag der 17. Dezember 2023 und ich hoffe mal, dass dieser Podcast überhaupt erscheinen kann. Ich habe beim letzten Mal nach dem Einsprechen und vorbereiten und schneiden und so weiter und so fort habe ich alles bereitgestellt und habe darauf gewartet, dass es 16 Uhr wird, um die Folge entsprechend zu veröffentlichen und habe gesehen, ah, da leuchtet eine rote Lampe irgendwo in den Eingeweiden des Backends hier von dem Podcast und habe auf den Knopf gedrückt und habe gesehen, okay, es ist eine Aktualisierung da und habe die mal flott ausgeführt. Dann lief auch alles seinen gewohnten Gang. Ich bekam eine Rückmeldung von der Dottie, von der Hörmupfel und die sagte, ah, hier ich habe gesehen, du hast jetzt den Text zu deinem Podcast mit veröffentlicht. Das hing einfach damit zusammen, dass ich gerade an dem Tag morgens in einem Adventskalender, in einem digitalen Adventskalender, eine App gehabt habe, mit der man eben gesprochenen Text einfach per Drag & Drop praktisch auslesen lassen kann und habe ich das einfach mal probiert und der Text war nach wenigen Änderungen, die aber eher auf vielleicht etwas undeutliche Aussprache zurückzuführen ist, war der Text komplett da und habe ich einfach mal gesagt, komm ich mache das Ding als Transkript mal unten runter unter den Podcast mal sehen, vielleicht sieht es einer, vielleicht hat einer einen Vorteil davon, ob ich das weiter so machen will oder nicht, das wusste ich auch noch gar nicht und ich habe es einfach mal drunter gemacht. Darüber habe ich mit der Dottie kurz hin und her geschrieben und war alles fein und dann sagte sie, ja aber ich muss mich offensichtlich auf das Lesen beschränken, denn zu hören ist der Podcast nicht. Dann habe ich geguckt, keine Veröffentlichung, weil in dem Update fast da gelaufen ist, da hat sich irgendwas geändert und es ist nicht so gewesen, wie es war und dann habe ich versucht hin und her und habe der Änderung praktisch noch mal aktiv zugestimmt, danach ging dann gar nichts mehr, da war der Podcast wieder, also die Internetseite war wieder komplett offline, weil das WordPress, was da drüber sitzt, hatte sich mit irgendeiner, mit irgendeinem Plugin mal wieder so verhakt, dass es nicht ging, das hatte ich ja schon mal und ja, das war damals ja auch bei einem Update, also es ist wirklich wirklich schwierig, wenn die Updates da sind und die, die einem dann die Beine brechen und so, kann ich nur hoffen, dass das, was ich jetzt hier einspreche, dass ihr das hört, weil ansonsten hat sich das, befürchte ich, mit dem Podcast erledigt, aber wollen wir mal nicht das schlechteste hoffen.
Ich habe den vermeintlichen Punkt, woran es liegen könnte, dass es nicht veröffentlicht wurde, also der Text nicht, nein, dass der eigentliche, gesprochenen Podcast, also die Audiolatei, dass die nicht veröffentlicht wurde, das habe ich gefunden und mal hoffen, dass das andere nicht benötigt wird, ich weiß es nicht, dafür habe ich von der Technik, von dieser Technik leider zu wenig Ahnung und bin da auf die Hälfte Fremder angewiesen. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht.
Gut, was wollte ich euch letztes Mal noch erzählen, denn da bin ich ja aufgrund von Zeitmangel oder ja, die halbe Stunde war voll und ich will euch ja nicht überstrapazieren, also nicht zu oft zumindest und dabei ist mir das untergegangen, dass ich euch erzählen wollte, dass wir schon einen Weihnachtsbaum gekauft hatten. Diesmal ist es ein niedersächsisches Gewächs gewesen, also nicht irgendwo aus Schweden oder Finnland oder so, sondern direkt um die Ecke wohl, zumindest stand das obendran. Ich muss gestehen, wir haben den Baum wieder da gekauft, wo wir ihn häufig kaufen, nämlich in einem großen Baumarkt, die uns einfach die Möglichkeit geben, die Dinger vorher mal anzugucken und wenn wir keinen da haben, wenn wir keinen finden, den wir gerne mögen, wo wir sagen, jawohl da passt die Größe, da passt die Breite, da passt die Dichtigkeit schön zu unserem Weihnachtsschmuck und es passt auch noch die Farbe, weil auf die kommt es ja mittlerweile auch an, welche welche Farbe haben die Nadeln und das ist ja schon ein Kriterium und wenn wir da nichts passendes finden, was die schon ausgepackt haben, dann packen die uns, vorausgesetzt ist es nicht gerade die Hölle los, dann packen die auch noch den einen oder anderen mehr aus und dann kann man da in Ruhe gucken. In den meisten Fällen sind wir unter einer halben Stunde aber wieder mit unserem Weihnachtsbaum auf dem Wagen, auf den Weg in Richtung Kasse, wenn ich nicht noch andere Pläne habe, die ich dann im Baumarkt gleich mit erledigen möchte, die sich meistens aber dann, wenn man vor dem Regal steht und ich meiner liebsten dann sage, guck mal das hatte ich mir gedacht, das könnte man ja machen und sie dann sagt, das kann gar nicht in Frage, das will ich gar nicht, dann haben sich meine Gedanken und Pläne dann oftmals erledigt, weil in meinen Bereichen, die ich so sprich Basker Keller und so weiter da, wenn ich da ein Regal an die Wand haben will, dann mache ich das da dran, aber jetzt wollte ich ihr ein Regal entsprechend auch an eine Stelle bringen, wo ich meinte, dass sie es gut gebrauchen können und sie dann sagt, ne will ich gar nicht, so wie das ist, ist gut, da muss ich sowieso ein bisschen ausmisten und dann ist das, was ich jetzt gesehen habe, was in einer Verbesserung bedurft hätte, dann hätte sich das schon erledigt und ja, damit hatte sich das ganze Thema dann erledigt.
Ich habe hier das Stichwort „Lichthupen Disco“ noch stehen, das ist mir so eingefallen, weil ich zu Anfang als es dunkler wurde draußen und ich von der Arbeit oder von irgendwelchen Veranstaltungen nach Hause gekommen bin, dann ja auch immer mal durchs Dunkle fahre und ich sehe dann so viele Autos, die mir entgegenkommen, wo ein Scheinwerfer zum Himmel guckt, der andere guckt auf den Fußboden oder es ist eine Lampe gar nicht an und die andere schielt mich so schräg an und da blende ich dann gerne mal so ganz kurz mit der Lichthube so zweimal auf, um den mir entgegen kommenden darauf aufmerksam zu machen, dass irgendwas nicht in Ordnung ist. Ich selber habe es früher auch gehabt, dann wurde ich angeblitzelt und dann steigt man natürlich irgendwann, wenn man am Ziel angekommen ist, steigt man mal aus und guckt, wenn man nun keinen Blitzer gesehen hat, an dem er vielleicht gerade vorbeigefahren ist, dann guckt man mal, was hat der denn, wovor hat er mich gewarnt, das Licht hatte ich angemacht, ja wusste ich, so was kontrolliere ich dann immer sofort, Licht ist an, jawohl, aber guck mal, da ist der Scheinwerfer kaputt, weil früher die Autos haben das ja auch nicht angezeigt. Mein Auto zeigt das an, ich glaube unsere Autos zeigen das alle mittlerweile an, aber es gibt eben noch Autos, wo das scheinbar nicht ist oder die Leute ignorieren es einfach und so habe ich eben gesagt, gut, dann blendest du kurz auf, ohne wirklich zu stören hoffentlich und dann ist das Thema ja für mich erledigt, aber wenn es danach ginge, dass ich jeden kurz anblinzle, dann habe ich wirklich eine Lichthupendisco im Gang, weil es ist ja fast jedes zweite oder dritte Auto, was ich dann anblinzeln müsste und das ist dann auch doof, da kommt man sich dann auch doof vor, denn ich wäre nicht als als jemand da durch die Gegend fahrende, besser wissere schon, ich habe was gesehen, dein Licht ist nicht in Ordnung, ja, dann so bin ich dann auch nicht, also habe ich mir das auch geschenkt und beschränke mich dann auch so auf den ersten, wo ich das halt automatisch mache und beim zweiten, der mir dann entgegenkommt, da sage ich dann schon komm einen haste und dann ist gut ein Karmapunkt am Tag muss reichen, zumindest wenn er aus Warnungen anderer besteht.
Ja, was war sonst noch, sonst war die Woche eigentlich gar nicht so aufregend, unser Waschbär hat uns noch einmal wieder besucht, was ich sehen konnte, danach war aber relative Ruhe, die Kamera, die ich auf diese Marder Falle gerichtet habe, die ist nach wie vor da, aber wird auch vom Marder nicht frequentiert, unser Nachbar hat ja auch, hatte ich euch ja erzählt, hat ja auch aufgerüstet und eine riesige Falle gekauft und hat die jetzt mit mit Eiern bestückt, weil ein Marder angeblich gerne Eier isst, ja klar, sonst würde er nicht so häufig in den Hühnerstall unserer anderen Nachbarn einbrechen und würde da sich mittlerweile aber wohl nicht mehr nur an den Eiern, sondern auch an den Hühnern gütlich tun, nun ja, unser Nachbar hier direkt im Haus, sag ich mal, er hat es also jetzt mit kleinen, darf man jetzt gar nicht erzählen, also es bleibt unter uns, hat kleine Bio Eier gekauft, weil das waren die kleinsten, die er finden konnte, damit der Marder dann auch da dran geht und diese kleinen Bio Eier vom Hofladen, die hat er da jetzt also vor und in die Falle gelegt und hofft, dass der Marder kommt. Ich kann nur hoffen, dass der Marder nicht schon satt ist, wenn er das Ei, was vor der Falle liegt, vertilgt hat und dann abhaut, sondern dass der dann auch noch ein zweites Ei möchte und dann auch wirklich in die Falle reingeht. Bisher hat er das nicht getan, wir bleiben mal gespannt.
Ja, ansonsten hatte ich eine betriebliche Weihnachtsfeier, zu der ich natürlich gerne gegangen bin, weil ich finde, es ist immer von der Stimmung her, ist es jetzt nicht so, dass ich unbedingt das bräuchte, allerdings weiß ich, dass die Kollegen, die dann zu der Weihnachtsfeier kommen, die bei uns auf dem Betriebsgelände stattfindet, also zum Glück innen drin, da wo es gut geheizt ist und wo ordentlich Platz ist, da wird dann immer so ein großer Bierwagen eingestellt, also so ein Verkaufswagen und dann kommt noch ein mobiler, hier so ein Hähnchenbratgrill, von dem ich neulich gerade erzählte und der hat immer leckere Sachen dabei, da gibt es dann eigentlich alles, was so einen Weihnachtsmarkt oder so, was der auch hier gibt, da gibt es immer sauleckere Haxen und ja, also es gibt Haxen, es gab Hähnchen, es gab Leberkäse, es gab Rippchen, es gab, okay, für die Vegetarier gab es jetzt relativ wenig, ich habe gesehen vom Krautsalat und dem Kartoffelsalat, aber ich glaube, der war dann auch mit Mayonnaise, das gilt dann ja glaube ich auch wieder nicht für die Jungs, also es waren zwei verschiedene Kartoffelsalate da, es war ein Krautsalat da und und und es gab Pommes, also alles, was das unsonärste begehrt und es gab reichlich Schokolade, was da auf den Tischen verteilt wurde und das war nett, das hat, wobei es war keine Weihnachtsfeier, sondern es war eine eine Schulung, eine Elektro Schulung und ja, also da haben wir uns eben Schulen lassen und im Rahmen dieser Schulung haben wir dann eben anschließend Kaltgetränke zu uns nehmen können und was zu essen bekommen, das fand ich schon mal nett.
Ja, apropos vegetarisch, bei uns gab es gestern ein Bami Gureng. Mir wurde ein wenig zum Vorwurf gemacht, ich hätte es ein wenig übertrieben bei dem Erwerb von asiatisch angehauchten Mehlspeisen, also Nudeln genannt, so genannt, ich habe da einfach bei den diversen Discountern, als die ihre Asierwochen hatten, habe ich eben von denen Nudeln ein paar und habe ich ein paar von denen und von denen und von denen und das wurde dann meiner Liebsten ein wenig zu viel in dem Sammelsorium, weil da passten dann die normalen Nudelsorten, die wir hatten, die passten schon gar nicht mehr ins Regal und hat gesagt, ja, dann müssen wir das jetzt auch mal essen, diese asiatischen Sachen und hat eine Empfehlung von einem Kunden im Supermarkt bekommen, der ist ihr aufgefallen, weil der Kunde hat in seinen Einkaufswagen aus dem Angebot solche kleinen Tüten mit Würzpasten von einem namhaften Hersteller, der auch diese leckere Suppenwürzsoße mit dem roten Deckel vertreibt, der hat also von diesen Paketen, die da im Angebot war, gleich kartonweise in den Einkaufswagen gepackt und fragte meine Frau, ob denn das Zeug wirklich so gut wäre, dass man da so viel von bräuchte und da hat er gleich erzählt, wie begeistert er davon wäre und ich bin ja normalerweise kein Freund von diesen ganzen Tütensachen, aber das Zeug, das habe ich als Empfehlung mal ausprobiert und muss sagen, das ist richtig toll. Also hat meine Frau das auch gekauft, das passte ja nun zu unseren Nudeln, diese Bratnudeln, die ich da gekauft hatte und dazu, also das wäre dann ja rein theoretisch ein günstiges Essen geworden, wenn nicht das eigentliche Essen, ja, bei so einem Bar Migueng, das Gemüse ist und ja, da wurde es dann schon etwas aufregender, also kam noch jede Menge Gemüse dazu und ja daraus haben wir dann einen Bar Migueng gekocht und ich kann das nur bestätigen, wenn man denn noch die eine oder andere Sache dazu tut, wie ein bisschen Knoblauch, ein bisschen Ingwer und ein bisschen Chili und ein bisschen hier und ein bisschen da, dann ist diese Gewürzmischung wirklich sehr, sehr toll, sehr gut gefallen, obwohl ich ja schon vor vielen Jahren meine Liebste gebeten habe, lass uns doch mal diese Tüten, Ergänzungen und so, lass uns das mal weglassen, weil ich weiß, du kannst das besser schmecken als die mit den Tüten und kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich so gesund ist und aus einem schmeckt es immer irgendwie gleich. Jetzt haben wir kaum noch solche Tüten, es gibt ein paar Sachen, aber das habe ich euch ja auch schon mehrfach erzählt, es gibt ein paar Sachen, da kann man das immer mal gebrauchen, aber das meiste, also zu über 90 Prozent wird selbst gewürzt, aber dieses Zeug, doch muss ich sagen, hat mir gefallen und das war ja auch vegetarisch, und das war es auch schon immer, so ein Bami-Gureng war schon immer irgendwie vegetarisch, wenn ich mich da recht entsehne, es hat nur niemand so genannt, wir haben nur kein Fleisch ans Essen gemacht und das hatte keinen besonderen Namen früher, naja, egal, aber geschmeckt hat es allemal.
Ja, gestern hat es uns dann noch mal zu einem Weihnachtsmarkt geführt, das ist so ein sehr traditioneller Weihnachtsmarkt eigentlich, also bei uns hat er Tradition und der findet in einem Nachbarort statt rund um eine Kirche und ist eigentlich immer von der Freiwilligen Feuerwehr und vom DLRG und von anderen Sponsoren sind diese Stände da aufgebaut und da stehen dann irgendwelche Leute, die ihren Glühwein verkaufen und die Damen und Herren, die da sich in der Gegend verlustieren mit Bastelarbeiten und Töpfereien und so, was da dann so übers Jahr getöpfert und an Schmuck gemacht wird und gestrickt wird und so, solche Sachen werden da eben verkauft und das war immer wirklich sehr traditionell und heimelig, in der Mitte steht ein uraltes Kinderkaussell, aber wirklich für Kinder, für kleine Kinder, ich glaube die haben zehn verschiedene Figürchen, auf denen man da reiten kann oder wo man drin sitzen kann, das Ding steht da in der Mitte und rundum sind ein paar Buden und das war es dann auch und die Feuerwehr, wie gesagt, hat da einen Stand, wo man Bratwurst kriegt und da gab es dann früher für 1,50 eine Bratwurst und die hat man immer gegessen, dann kam mal einer auf die Idee, wir müssen ja nicht nur Bratwurst anbieten, sondern machen oder nicht nur die normale Bratwurst, lass uns doch auch mal so eine wild Bratwurst dahin packen, dann nehmen wir dann das Doppelte für, mal sehen, wie das ankommt, kam natürlich bei mir super an, bis auf letztes Jahr habe ich es nicht gesehen und habe die normale gegessen, ja und dieses Jahr fangen sie an, dass sie nicht mehr, die Jugendfeuerwehr, die steht da nicht mehr und hält die Hand auf und sagt, gib 1,50€, dann kriegst du eine Bratwurst, nein, jetzt haben sie so einen Kassen-Bong-Automaten, wo man das einzahlt, man kriegt das Geld wieder und dann kriegt man einen Papierschnipsel und auf dem Papierschnipsel steht eben drauf, was man bezahlt hat, man kriegt also richtig geht ein Bong und dann steht da unten, ja, hier wie bei What’s 3 Words, also bei dieser 3-Worte-Geschichte, wo man aus den 3 Worten genau sehen kann, wo man sich auf der Welt befindet und so ist da auch eine zufällige Wortkombination drauf und dann, jetzt müssen die, die die Bratwurst dann bringen, die müssen da drauf gucken und sagen, ja, das ist die Bratwurst für, ja, was weiß ich nicht, für „Roter Heinrich“, stand da halt drauf, das hat diese Zufalls-Maschine da sich ausgedacht und dann muss man auf seinen Bon gucken, jawoll, das bin ich und dann kriegt man seine Bratwurst, es ist also schon wieder technisiert worden und ich weiß nicht, ob das jetzt verpflichtend ist, dass auf so einem Weihnachtsmarkt, dass da genau abgerechnet werden muss, wer wie was wann und dass da jeder einen Bong bekommen muss, ich finde es nicht schön, ja, ich bin schön für technische Sachen, bin ich ja auch immer zu haben, aber also diese Art und Weise, weiß ich nicht, passt nicht dazu, außerdem haben sie sich dann ja auch aufgrund wahrscheinlich vermehrter Nachfrage, früher hatten sie da so eine kleine Fritteuse stehen und haben da ein paar Pommes gemacht, heute bestellt scheinbar jeder zweite Pommes und die haben eine riesige Anlage mit Absauggerätschaften da oben drüber, jede Menge Edelstahl da verbaut und da waren jetzt mehrere Fritteusen am Laufen, ja, es ist halt, ja, es hat sich weiterentwickelt und ich weiß nicht, bei einem Weihnachtsmarkt, der soll sich von mir aus nicht weiterentwickeln, der soll da bleiben, wo er war, gemütlich, dunkel, es muss nicht alles mit LED-Leuchten beleuchtet sein, es kann auch ruhig mal einfach die Kerze sein, die in einer von den Kindern gebastelten Laterne da hängt und das Ganze beleuchtet, hätte mir auch gereicht, aber naja, so ist die Zeit, es geht voran, Geschichte wird gemacht, so ist es nun mal.
Ich werde mich heute Abend noch damit beschäftigen, ein weiteres Brot für die nächste Woche zu backen, ich bin gespannt, ob das was wird, weil das ist ein komplett neuer Versuch von einem, ein neues Rezept von jemandem, dessen Rezepte ich noch nie ausprobiert habe, werde ich mal ausprobieren, weil ich habe ja, als ich letztes Jahr, war das letztes Jahr schon so lange her, die den Brotback, nicht Brotback, sondern die Brotknetmaschine bekommen habe, da war ja auch eine Grundausstattung dabei, eine Grundausstattung von Mehlen und ein Mehl davon habe ich noch gar nicht benutzt, weil es halt auch sehr selten dazu in den Rezepten erwähnt wird, die ich da so hatte und zwar ein Dinkel Vollkornmehl, jetzt habe ich mir explizit mal dieses Dinkel Vollkornmehl rausgesucht, als Hauptgrundlage für das Rezept und werde dann heute mal ein Dinkel Vollkornbrot backen und mal gucken, was dabei dann rauskommt, das heißt, heute werde ich den Sauerteig nur mit dem Dinkelmehl ansetzen und einen, einen weiteren, ein Brühstück, da wird dann heißes Wasser über das Mehl gegeben und das wird praktisch dann so quellen lassen, und quellen gehen lassen heißt es in dem Moment dann und morgen in der Mittagspause werde ich dann das alles zusammenschmeißen und werde es dann für ein, für, für, für, für, zweimal, vier Minuten, glaube ich, der Maschine überlassen und es dann noch mal acht Stunden, nein nicht acht Stunden, fünf Stunden gehen lassen und dann kann es morgen Abend in den Backofen und dann, ja, dann braucht es noch eine Stunde zum auskühlen und dann können wir das eventuell sogar schon essen. Ich bin gespannt.
Ja, dann bleibe ich gespannt, ob ich diese Folge überhaupt veröffentlichen kann. Falls ja, dann wünsche ich euch eine wunderschöne Weihnachtszeit. Wir werden uns eventuell noch mal vorher hören, vielleicht auch nicht, das weiß ich noch nicht und wenn ich das hier nicht veröffentlichen kann, dann wünsche ich euch trotzdem eine schöne Weihnachtszeit und verabschiede mich bis irgendwann. Mal sehen, wer weiß, vielleicht für immer. Bis dahin macht’s gut und seid und bleibt optimistisch. Tschüss.
Transcript:
Hallo Freunde des Weißen Advent und damit herzlich willkommen zu einer weiteren Folge vom Kastenfisch Podcast. Bis vor ein paar Tagen war es tatsächlich noch weiß draußen und so schön still und sauber. Das verabschiedet sich dann relativ schnell. Ein kurzer Übergang über dreckig zu, nass und matschig und noch viel dreckiger. Wir können das immer ganz besonders gut beobachten, wenn wir unsere Pferdekoppel hier direkt hinter dem Haus sehen, wo die Pferde wirklich im Schlamm rumstapfen und bei jedem Schritt spritzt das Wasser durch die Gegend, weil sie im Laufe der Zeit halt alles, was da an grün war und was am festen Boden vorhanden war, haben sie alles plattgetreten. Da ist nicht mehr viel zu holen. Es braucht mal wieder ein paar trockene Stunden oder Tage, damit der der Boden sich mal wieder ein bisschen erholen kann. Aber nun ja, so ist das manchmal.
Was gibt es Neues? Das wichtigste überhaupt erst mal. Ich habe Weihnachtspost bekommen. Aus Österreich, aus Wien und wie immer von der Resi. Eine ganz tolle Karte. Ja, das ist also keine Postkarte, sondern eine Karte, die in einem Umschlag kam. Ganz toll geschmückt mit kleinen Steinchen und kleinen Sternchen und am Rand. Das habe ich überhaupt noch nie gesehen. So ausgestanzte Frostblumen, Schneeflocken, aber eben nicht ausgestanzt, sondern eben das, was nicht Schneeflocke ist, ist weggestanzt worden von der Postkarte. Nein, von der Karte, von der Faltkarte und der Rest ist da. Und so viele Gran und Fein habe ich noch nie gesehen. Das fand ich toll. Mal abgesehen davon, dass ich mich natürlich über den Text, der hier verfasst wurde, sehr, sehr, sehr gefreut habe. Und ja, vielen Dank für diese wunderbare Weihnachtstradition, die du mir und darf ich mittlerweile auch wieder sagen, der ganzen Familie bescherst. Vielen Dank für die wunderbare Karte.
Was war sonst noch? Wir sind letzte Woche unserem Vorhaben gefolgt, dass wir dieses Jahr noch ein zweites Mal Blutspenden gehen wollten. Und ja, das, was sich da angeboten hat, weil ich mag nicht irgendwo dann noch groß durch die Gegend fahren, sondern es sollte schon hier in der Nähe sein. Und da bot sich das an, dass ein mobiles Blutspendezentrum durch die Gegend gefahren ist und stand bei einem örtlichen McDonald’s auf dem Kundenparkplatz. Und es gab dann tatsächlich als Anreiz einen Gutschein für ein Burger Menü. Ich habe gesagt, okay, dann nehmen wir das mal so und probieren dann hinterher mal ein Burger Menü. Was ich ein Menü, wüsste ich jetzt gar nicht, dass ich das in den letzten fünf, sechs, sieben, acht Jahren mal gegessen hätte. Aber kommen wir erst mal zu dem anderen, das Blutspenden an sich. Wir sind natürlich direkt in dieses Fahrzeug gefahren, also ein großer Wagen mit Kabinen drin und wo ein Arzt drin saß, eine andere Kabine, wo dann jemand saß, der erstmal die grundlegende Untersuchung gemacht hat, ob man überhaupt in der Lage ist Blut zu spenden und die Daten erstmal aufgenommen hat. Da wollten wir hin, das ging aber nicht, weil sie haben uns dann direkt in den McDonald’s reingeschickt. Da hatten sie die komplette untere Etage für die eigentliche Aufnahme der Daten frei gemacht bzw. belegt. Also da konnte sich niemand hinsetzen zum Essen, weil da saßen die Damen, die da das beobachtet hat, dass man sich da ordentlich, dass das alles ordentlich ausgefüllt wird und dass man da nochmal so einen Anamnesebogen ausfüllt, wo nochmal drauf steht, ob man irgendwo im Ausland gewesen ist oder ob man irgendwie eine Operation gehabt hat, ob man irgendwie Fremdblut bekommen hat. Naja, eben um alles auszuschließen, dass das irgendwas nicht in Ordnung sein könnte. Nun hatten wir aber alle Bedingungen erfüllt. Unsere letzte Impfung war lange genug her, dass wir auch schon wieder spenden konnten und war auch alles dann soweit in Ordnung. Dann haben wir diesen Fragebogen bekommen und eben dieses, ja das muss ja auch alles elektronisch verarbeitet werden, das mit Barcodes ausgestattete Blut dann hinterher in diesen Beuteln da, dass das alles seinen beobachteten Gang gehen kann. Dann sind wir zurück zu dem Wagen, haben da nochmal eine kleine Blutprobe über den Finger abgeben müssen und wurde das getestet und war ja alles in Ordnung. Dann kam nochmal das Beratungsgespräch mit dem Arzt, wo man nochmal einen verdeckten Bogen bekam, wo nochmal draufgeschrieben war, dass man gerne Blut spenden möchte und man hätte da jetzt ankreuzen können: „Nein, ich will das gar nicht. Ich will nicht, dass mein Blut für irgendwas verwendet wird.“ Ich weiß nicht warum, das hatte mich letztes mal schon gewundert, dass die Leute da hingehen und sagen, dass die gezwungen werden, um Blut zu spenden. Ich weiß es nicht. Also zumindest hätte man verdeckt ankreuzen können: „Nein, ich möchte nicht, dass mein Blut zur Spende überhaupt benutzt wird.“ Dann kann man das da rein schmeißen, spendet dann trotzdem, aber das Blut wird dann wohl vernichtet. Gut, ich habe natürlich angekreuzt, dass das in Ordnung ist und dann ging es raus. Man hatte sich da so, konnte man sich dann aus sechs oder acht Liegen, konnte man sich eine aussuchen, die hintereinander aufgereiht waren und da habe ich mich auf eine draufgelegt. Meine Frau war vor mir dran, die lag zufällig direkt neben mir und hatte jetzt schon einen Vorsprung von ein paar Minuten und als dann bei mir endlich angezapft wurde, was übrigens nicht nur sehr professionell, logischerweise, weil das sind Profis, die das machen, sondern auch sehr „geschickt“, sage ich mal, gemacht wurde. Also das Einführen der ja nicht gerade kleinen Nadel, die dann da in die Vene geschubst wird, das hat weder wehgetan noch war es unangenehm, obwohl es so ein relativ großes Kaliber war, völlig problemlos und zeitlich habe ich dann, ja meine Frau hat letztendlich dann doch gewonnen, aber ich habe gut aufgeholt. Meine Spende wohl nur die Hälfte der Zeit gebraucht, mal sehen, vielleicht machen wir da ja mal ein Battle draus, wer dann wirklich schneller kann. Man hat uns gesagt, dass die zweite Spende fast so wichtig ist wie die Erstspende, weil die Erstspender, manche davon, die vertragen das nicht so gut und kommen dann nicht wieder und für die ist es natürlich wichtig, dass sie regelmäßige Spende haben, so dass eben viele Leute immer wieder spenden und sie so zu erkleglichen Mengen von Blut kommen. Und man wird ja auch nicht müde dort zu erwähnen, dass mit einer Blutspende bis zu drei Leben gerettet werden können und wenn man so wie wir Freund von Arztserien und Krankenhausserien ist und man sieht, was da teilweise an Blut verwendet wird, ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, ob das wirklich so in diesen Mengen ist, aber wie auch immer, es tut nicht weh, es macht nicht schwindelig, ich kann nicht mal behaupten, dass es unangenehm ist. Es ist einmal der Aufwand dahin zu fahren und den Arm frei zu machen und den Tag über darauf zu achten, dass man ordentlich was trinkt, damit die Adern eben auch das zulassen, dass da mal was abgezapft wird und mehr ist es nicht. Dann kriegt man hinterher noch einen Weihnachtsmann, einen Schokoladenweihnachtsmann bekommen und den Gutschein für das McDonalds Menü. Das haben wir dann an dem elektronischen Bestellterminal aufgegeben, was wir da haben wollten, konnten uns das aussuchen. Ich habe da so ein Double Hamburger Cheese gedönst mit einer Cola, also Zuckerfreie Cola und einer Pommes genommen. Das wurde uns dann sogar an den Platz gebracht, nach oben, also wie gesagt unten war ja alles belegt von den Damen, die das da eingegeben haben und dann haben wir eben festgestellt, dass Nekton nach wie vor nichts für uns ist. Obwohl es einer der modernsten McDonalds hier zumindest in der Gegend ist. Das waren glaube ich auch die ersten, die dieses Angebot hatten, dass man sich seine Burger da wirklich selber zusammenstellen kann. Diese, ich weiß den Namen gar nicht, wo man aus mehreren Brötchen sich was aussuchen konnte und dann bestimmte Toppings auf die Patties machen lassen konnte und alles selber zusammenstellen konnte. Das war so ein neues Konzept. Ich glaube, das gibt es mittlerweile gar nicht mehr. Aber zumindest ist der Laden relativ modern, neu und hat uns aber trotzdem nicht gefallen. Da helfen dann auch die Steckdosen an jedem Sitzplatz mehrere mit USB-Anschlüssen und das hast du nicht gesehen. Also das hilft dann auch nichts, weil in der Bude war es Punkt eins sehr, sehr kalt und Punkt zwei es war sehr, sehr laut, weil natürlich waren viele Leute mit Kindern da und auch größere Gruppen und dadurch war es ziemlich laut. Und das konzentrierte sich natürlich alles in dieser oberen Etage. Da war das doof. Und dadurch, dass es im Raum so kalt war, waren auch unsere Pommes relativ schnell kalt. Der Burger hat ja eigentlich nach gar nichts geschmeckt. Also ein bisschen von diesen Fleisch Patties. Der Käse war nahezu nicht spürbar. Dann der Salat da drauf war eiskalt und dann diese Salatsoße oder die Soße, die auf den Salatblättern da oben drauf war, das war wie ein Naturjoghurt. Also das passte irgendwie vorne und hinten nicht. Also ein guten Burger stelle ich mir anders vor. Und auch die Cola, die ich ja privat auch trinke, genau diese Cola. Coca Cola Zero und die kalt. Und die schmeckt außer Flasche ganz anders als da und das schmeckte da gar nicht. Die haben das irgendwie viel zu dünn eingestellt und nein, das kann mir nicht helfen. Also ich bin da wieder mit durch. Das ist einfach nichts mehr für mich. Das war früher anders. Wir haben neulich darüber geredet, dass hier in Hannover gerade der älteste McDonalds Laden dicht gemacht wird. Wobei man sagen muss, das ist nicht der älteste, sondern der aktuell älteste, der dann zugemacht hat. Denn einen der ersten, die wir hier bekommen haben in der in Hannover, der ist schon seit fast zehn Jahren zu. Obwohl das ein toller Laden war. Da bin ich damals, weiß ich so 14 Tage nach Eröffnung, bin ich da wirklich hingefahren mit der Straßenbahn und habe mir das mal angeguckt und bin da reingegangen und habe da einen Hamburger gegessen für, ach, schlag mich tot, 99 Pfennig. Gab es das damals noch? Also es war noch zu D-Mark-Zeiten und es war gut bezahlbar. Ja und heute kostet das eine zwei Euro, glaube ich zumindest. Ich weiß es nicht. Ja und da ist die Zeit drüber entweggen. Die Läden wurden dann auch wahrscheinlich immer zu kleiner, also zu klein. Größe ist ja heutzutage alles und da müssen ja auch entsprechende Mengen bei den Menschen rein. Und so nehme ich mal an, wird das jetzt bei dem Laden auch sein. Der war sehr verschnitten und sehr klein, aber es war halt eine Institution. Da sind viele Leute noch mal eben hingegangen, nachdem sie in der Stadt ihre Disco Nacht verbracht haben oder Clubnacht. Dann sind sie zu dem McDonalds noch mal rein. Ja, aber es gibt ja dafür auch direkt an den entsprechenden Diskotheken und Clubs gibt es mittlerweile weitere McDonalds Läden, sodass da der eine wahrscheinlich gar nicht weiter auffällt.
Was hatte ich sonst noch? Ja, ich habe euch doch von meiner gekauften Marder-Lebend-Falle berichtet und der Marder, der war ja die Kiste umgekippt, also diese Falle umgekippt und dadurch hatte sie sich wieder geöffnet und er konnte sich da befreien. So zumindest meine Vermutung. Ich habe die Falle dann mit einem Metall-Pflock, den ich noch aus Camping-Zeiten hatte, also richtig ein stabiles Stück Eisen angespitzt, was man mit einem ordentlichen Hammer richtig in den Boden treiben konnte und da konnte man dann so einen Sonnenschirm dran klemmen oder dran befestigen mit einer Schraube durch und so richtig was stabiles und das Ding hatte ich in den Boden getrieben und daran diese Marder-Falle also Lebend-Falle befestigt mit Draht. Dann seine offensichtlich bevorzugte Nahrung einen Meisenknödel hineingehängt und das fand er aber irgendwie gar nicht gut, denn rein in diese Marder-Falle ist er nicht, aber er hat von außen versucht an diesen Meisenknödel ranzukommen und hat den ganzen Rasen, also guten Quadratmeter, da drum völlig fertig gemacht, hat komplett den Rasen entfernt. Da wächst nichts mehr, zumindest für diese Saison ist das Ding durch. Nächste Saison müssen wir da an der Stelle neu aussehen. Er hat dann auch die Meisenknödel in Teilen erwischt, aber eben nur in kleinen Teilen hat es den Zerbrösel und kam dann da wohl irgendwie nicht hin und hat es dann eben auch gelassen. Das war natürlich problematisch, weil meine Frau nicht sehr erfreut war über die jetzt sehr schwarze Stelle auf dem Rasen, wo man jeden Tag dran vorbeigeht und man dieses Desaster jeden Tag sieht. Also habe ich die Falle an eine andere Stelle, nämlich auf der Terrasse gestellt und habe sie an einem vernünftigen Pfahl, der da im Boden steckt, nochmal mit zwei ordentlichen Drähten befestigt und habe wieder einen Meisenknödel reingehängt. Diesmal habe ich gesagt, möchte ich mal sehen, was der Bursche da macht und habe eine von meinen mobilen Kameras mit Bewegungsmögen aufgehängt und habe die mal die Szenerie filmen lassen. Am nächsten Morgen haben wir dann noch tatsächlich eine Aufnahme gehabt und haben festgestellt, dass wir nicht einen Marder füttern, nein wir füttern einen Waschbären. Es hat sich also ein Waschbär hier irgendwo in der Gegend eingestellt und der ist schlicht und ergreifend viel zu groß für diese Marder Falle. Der ist so groß wie ein Hund, also richtig ein großes Tier, was nicht durch die Löcher in die Falle reinkommt und versucht von außen ranzukommen und der Bursche, der hat da richtig dann da Rantale gemacht, da ich an dem Tag nicht wieder Meisenknödel reingehängt habe, sondern dieses Futter, was bei der Falle dabei war, das waren so zwei, drei, vier kleine Perlen, die so ein bisschen nach Fisch riechen, so ist es wie so eine Abart von Katzenfutter nehme ich mal an und das hatte ich da reingemacht, aber das hat den Waschbären nicht wirklich interessiert und hat sich dann nur einmal umgeguckt, hat eine Runde über unsere Terrasse gedreht und ist dann wieder von dannen geschritten, aber da hat man sich schon mal gewundert, was hier so alles an anderen Getieren rumoxidiert und macht. Jetzt wissen wir auch, wo der große Haufen Restfutter, sag ich mal, oder verdautes Futter vor unserer Terrassentür, wo der neulich her kam, denn das war ja eine Menge, die durchaus einem Hund ähnlich gewesen wäre und jetzt wissen wir, es war kein Hund, es war ein Waschbär, also wirklich heftig. Tiermäßig sind wir auch generell sehr gut aufgestellt, denn als ich gestern mein Brot fürs Wochenende gebacken habe, da habe ich da gestanden und habe das fertig gebackene Brot beklopft und bewundert und dran geschnüffelt und mir fast die Finger dran verbrannt, als ich es aus der gusseisernen Pfanne geholt habe, in der ich es gebacken habe und habe nach vorne geguckt und habe tatsächlich auf unserem Eichhörnchenfutterkasten, den wir ja schon Mitte des Jahres, habe ich den da schon hingehängt, nämlich nachdem ich den Kirschbaum da ein bisschen sehr malträtiert habe und habe da einen Ast abgesägt, der man hätte den wahrscheinlich geschickt absägen können, aber habe ich eben nicht gemacht und hatte da jetzt eine sehr gerade Fläche zum Haus, zum Küchenfenster hin freigehabt und da habe ich den Kasten dran gemacht, mit den Haselnüssen für ein Eichhörnchen. Nun sind die Nüsse nicht für das Eichhörnchen sichtbar, wenn es im Baum rum kraxelt, ist natürlich doof, aber ich muss gestehen, ich habe den Kasten ja nicht unbedingt nur fürs Eichhörnchen hingehängt, sondern eher für uns, damit wir es begucken können, wenn es denn Futtert. Ja und als ich dann mit meinem Brot in der Hand stand, da habe ich endlich gesehen, ok, da sitzt jetzt ein Eichhörnchen drauf und es sind die ersten drei, vier Nüsse dann auch verzehrt worden. Das Eichhörnchen hat die Klappe aufgemacht und sich die Nüsse rausgeholt, hat sich oben auf das Häuschen draufgesetzt und hat die verschnabuliert und den Rest natürlich nach unten geschmissen, wie sich das gehört. Daher weiß ich, dass es bisher eben nicht entdeckt wurde und dass das gestern wirklich die erste Gelegenheit war. Ja da freut man sich natürlich, denn dann haben wir alles in der Nähe. Wir haben also den Marder, der ja auch durch die Kamera beobachtet, hier immer über das Dach rennt. Jetzt haben wir den Waschbären. Das Eichhörnchen hat seinen Futterplatz entdeckt und nur wenige Meter daneben hängt eine Säule, in der die Meisen und Spatzen und die Rotkehlchen der Gegend hier sich an den Sonnenblumenkernen lahmen können und jetzt so langsam, aber sicher dann übergehen in Fettfutter, wenn es draußen zu kalt wird. Ja und das können wir alles schön beobachten. Im Hintergrund die Pferde und einen Hasen hatten wir die Tage auch hier. Also wir haben im Grunde genommen einen kompletten Zoo direkt vor der Tür und das finde ich persönlich sehr schön. Die Schadtiere davon oder die Schäden, die die Tiere verursachen, die sind natürlich nicht so schön. Deswegen sind wir nach wie vor bemüht den Marder loszuwerden und ob ich den Waschbären hier unbedingt haben möchte weiß ich auch noch nicht. Ja der ist niedlich, aber ehrlich gesagt ist der mir ein bisschen zu groß und ich möchte den hier nicht haben und ich möchte auch nicht, dass der irgendwo die Möglichkeit gefunden hat ins Haus bzw. unter das Dach zu kommen, so dass das Krabbel, was man da neulich mal wieder gehört hat, eventuell gar nicht vom Marder ist, sondern dass der Waschbären hier irgendwo eingezogen ist, da würde ich mich sehr gruseln. Ich glaube das nicht. Ich glaube mittlerweile nicht mal mehr, dass der Marder hier irgendwo unter dem Dach ist, weil es gibt kaum Stellen wo der rein kann und man hört man hört nichts. Man hat es mal gehört, dass es mal gekrabbelt hat und man hat es mal gehört, dass es gekratzt hat, aber das sind meistens auf dem Dach Geschichten und nicht unter den Ziegel. Also ich bleibe da, ich bleibe optimistisch sagen wir es mal so.
Kulinarisch kann ich euch nichts großes berichten. Wir hatten ja als kulinarisches Highlight jetzt Schulterklopf und Selbstlob. Ja war tatsächlich das Brot was ich gebacken habe und das haben wir gestern auch gegessen, denn wir waren bei uns in dem Hofladen und in dem Hofladen als ich die Mettwürste noch gekauft habe, die zusätzlichen, da hatten sie ein Schild dahing, dass am 7. Dezember neue Schlachtwurst zur Verfügung steht und da sind wir hingefahren und haben von jeder Wurst eine halbe gekauft. Die Preise sind gut, kann man nicht anders sagen, also es ist preiswerter als beim, nein Preiswert darf man ja nicht sagen, es ist ja immer seinen Preiswert. Also es ist billiger als beim Metzger um die Ecke, aber teurer als Wurst aus der, ja wie heißt das hier so aus diesen Blister Verpackungen oder so, da kann man ja auch Schlachtwurst bekommen, aber das ist so in der Mitte und ist sehr lecker und ich habe immer so ein relativ gutes Gefühl in einem Hofladen zu kaufen. Erstens denkt man sich ja das ist noch ursprünglich hergestellt und ja die leben davon, dann sollen sie das Geld auch bekommen. Den Zahn hat mir meine Frau aber nicht so gleich gezogen und hat mir gesagt, dass die die dann unseren unseren Hofladen hier betreiben, dass die das wohl eher als Hobby machen, weil das sind ja Großgrundbesitzer hier in der Gegend und betreiben den Hof eher als Hobby und und Nebenerwerb und nur weil es Spaß macht, also sie müssten das nicht tun. Was dann auch erklärt warum da immer so große teure Autos vor der Tür stehen, ich dachte das sind dann irgendwelche Kunden die da noch mit im Laden sind, aber nein der der Bentley gehört wohl keinem Kunden der dort einkauft. Naja egal, ich habe was für mein Karma getan für mein innerliches und dann soll es auch gut sein. Ja das war eine Woche, mehr ist eigentlich nicht passiert, dann wollen wir es an dieser Stelle auch beenden. Wie gesagt wenn ich nächste Woche was zu erzählen habe, tue ich das ansonsten hören wir uns in 14 Tagen wieder, aber ich bin da eigentlich recht optimistisch, denn in der Vorweihnachtszeit versucht man ja doch das eine oder andere noch zu erleben. Weihnachtsmarkt technisch, ach ja wir waren noch auf dem Weihnachtsmarkt hier bei uns in unserer zugehörigen Gemeinde, das ist immer an einem Wochenende dieser Weihnachtsmarkt und das war mal rüber geschlendert, gab es auch nichts besonderes, die üblichen Boden, den üblichen Glühwein, die übliche Bratwurstbude, wo ich immer sage ach nö das brauche ich jetzt nicht, weil so eine Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt oder Currywurst, Pommes ist nicht so meins zu Weihnachtszeiten und zu Hause wartete ein ordentliches Essen, sage ich mal, das war nämlich eine Nudelpfanne mit Hackfleisch und ganz viel Champignons und das war viel leckerer als das, obwohl es da auch gut gerochen hat, das muss ich sagen, also diese Kombinationsgerüche, die da stehe ich ja drauf, also gebackene Waffeln, Zin rüber über den Markt, weil es ja auch schön kalt war, dann diese Glühwein Düfte und dann kommt noch ab und zu mal so ein Schweif von den Bratwürsten rüber und diese Mischung aus allem, das hat schon was, das ist eben dieser typische Weihnachtsmarktgeruch, der ist schon schön, muss ich ja, kann man nicht anders sagen, aber apropos Gerüche, hier im Haus riecht es auch gerade gut, denn wir haben ein irisches Fauxfilet uns gegönnt und dieses Fauxfilet habe ich vorhin pariert und in Stücken geschnitten und aus diesem Fauxfilet wird unter mir, schräg unter mir, gerade ein Gulasch gezaubert und das riecht schon so gut, ich könnte schon direkt zum Mittagessen zuschlagen, aber das wird es dann wohl erst heute Abend geben, dann fällt Mittagessen halt aus, das fällt mir natürlich besonders schwer, wenn es so gut riecht, aber so ist das Leben manchmal. Okay, dann wünsche ich euch jetzt ein schönes Restwochenende, eine wunderbare Woche mit vielleicht ein paar besinnlichen Stunden und ansonsten wünsche ich euch hauptsächlich, dass ihr gesund und fröhlich bleibt. Bis dann, macht’s gut, Tschüss.
Heute geht es um Blinis, die nicht schmeckten, gefährliche Scooterfahrer, Hoppelhasen und Hähnchenbratereien. Aber auch um Advendskalender, Schinkenschmalz und selbstgebackenes Brot.
Heute erzähle ich wieder queerbeet von allem was in den letzten Tagen so los war. Von Wohnungssuche über scharfe Chips und Knochenbrühe bis zur 48 Stundenpizza.
Herbst ist für mich Feigenzeit.
Ich liebe Feigen. Feigen sind eigentlich keine Früchte, sondern nach innen gestülpte Blüten.
In dieser Folge geht es aber auch um defekte Rasenmäher und Autos sowie um den genialen Backofenauszug, den ich nach einem Tip von derHörmupfelnachgerüstet habe.